Pakistan hat die Verlängerung des Aufenthalts für fast 1,5 Millionen registrierte afghanische Flüchtlinge um ein weiteres Jahr angekündigt, nach Diskussionen und einer Anfrage des UN-Flüchtlingskommissars. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Bedenken hinsichtlich der Massenabschiebung von 'illegalen Einwanderern' im Land. Trotz der Verlängerung für registrierte Flüchtlinge haben die pakistanischen Behörden klargestellt, dass die Abschiebung von Personen, die sich ohne rechtliche Erlaubnis im Land aufhalten, fortgesetzt wird. Die Maßnahme wird als humanitäre Geste angesehen, die die komplexe Situation der afghanischen Flüchtlinge in Pakistan anerkennt, während gleichzeitig der rechtliche Rahmen für Einwanderung und Aufenthalt im Land berücksichtigt wird.
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